Das hat man davon, wenn man für jemanden die Hand ins Feuer legt.

Wir schreiben Freitag, den 13. Mai 2011.

 

Die letzten Pflasterarbeiten rund um die freie Feuerstelle/Spanferkel-Grillplatz etc. habe ich gerade beendet. Ein kaltes Bierchen (und nicht mehr!!!!) hat mich soeben oral beglückt und das Feuerholz wurde gedreht. Da passiert das Unvermeidliche: ich verliere erst die Geduld und dann das Gleichgewicht und drohe - kopfüber - ins Lagerfeuer zu stürzen.

Da kommt mir doch spontan die Idee, mein Gesicht und den Rest meines zarten Körpers vor dem drohendem Unbill zu bewahren und durch Abstützen mit der rechten Hand - zur Not auf einem glühenden Holzbalken - und den uns bekannten Gravitationsgesetzten zum Trotz, mich wie ein junges Kätzchen zur Seite zu rollen.

(Bild 1) So, oder so ähnlich wirkte das Feuer anziehend auf mich

(Bild 2) Leider war der Kontakt doch etwas zu lang!

(Bild 3) Nach dem ersten Verbandwechsel.

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